Skulpturen im Schlosspark Philippsruhe

Skulpturen im Schlosspark Philippsruhe

Die Skulpturen im Schlosspark Philippsruhe bilden einen Skulpturenpark, der in der historischen Parkanlage des Schlosses Philippsruhe und am angrenzenden Mainufer in Hanau-Kesselstadt nach Bildhauersymposien in den Jahren 1986, 1988 und 1990 eingerichtet wurde. Dazu wurden jeweils drei Bildhauer eingeladen.

Teilnehmende Künstler

Ein Werk von Edgar Gutbub, ebenfalls aus diesen Symposien hervorgegangen, befindet sich in der Parkanlage an der Nußallee in Hanau.

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Schloss  und Schlosspark Philippsruhe Hanau

Schloss Philippsruhe

Das Schloss Philippsruhe wurde Anfang des 18. Jh. errichtet. In der zweiten Hälfte des 19. Jh. wurde das Schloss gründlich. Dieser Umbau bestimmt im Wesentlichen seine heutige Form.

Nach dem Zweiten Weltkrieg diente es zunächst als Wohn- und Gewerberaum. Heute beherbergt es das Historische Museum Hanau sowie das Papiertheater-Museum. Orangerie und Teehaus werden für die Brüder Grimm Märchenfestspiele und die Philippsruher Schlosskonzerte genutzt.

Schlosspark Philippsruhe

Die Anlage wurde im barocken Stil noch vor Baubeginn des Schlosses entlang des Mains angelegt. Besonders zu erwähnen sind der Springbrunnen in der Parkmitte, die beiden Lindenalleen, sowie zwei Eichenhecken. In der zweiten Hälfte des 19. Jh. wurde der Park in einen englischen Landschaftsgarten umgestaltet. Seit Mitte des vorigen Jh. begann der Park zu verkommen. In den 1980er und 1990er Jahren wurden mehrere Skulpturen im Rahmen von Wettbewerben aufgestellt.

Im Zuge der Hessischen Landesgartenschau 2002 wurde die Parkanlage saniert. Alleen und Eichenhecken wurden wiederhergestellt. Der Weiher erhielt seine Basaltstrukturen zurück und eine Fontäne bildet den Mittelpunkt in der Sichtachse.

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