2011 Naturphotographien—Baum und Fels

Kulturverein Pro Fechenheim e.V.

2011 Naturphotographien—Baum und Fels

Im Jenischpark
Bei aufsteigendem Nebel
Unterhalb Milseburg
Unterhalb Milseburg
Vorderkaserklamm
Auch Tränenlinde genannt – hier wurden Soldaten und Auswanderer vom Dorf verabschiedet

Wurzelwerk
8,98 m (2008)

2 von 3 Decksteinen sind erhalten
10,5 m (2001)
Die aus Findlingen errichtete Megalithanlage stammt aus der Jungsteinzeit Rügens. Es ist eines der größten Steingräber Norddeutschlands und liegt nur wenige Meter von der Steilküste der Tromper Wiek entfernt, direkt am Hochuferweg.
Die trapezförmige Einfassung Anlage aus ehemals 53 großen Randsteinen ist 34 m lang und 11 bis 8 Meter breit (39 Steine sind erhalten). Im Nordosten befanden sich zwei querliegende Dolmen, von denen nur einer gut erhalten ist. Er ist 1,4 m hoch, 1,8 m lang und 1,1 m breit. An der Südwestseite ragen zwei vor die Einfassung gesetzte Wächtersteine mehr als drei Meter empor, wie sie ansonsten besonders für skandinavische Dolmen typisch sind. (Qu.: Wikipedia) Geschmückt wird die Anlage von einem Weißdorn.
Kreideküste
Rügen
In drei Teile zerfallene von einem Stahlpylon gehaltene Linde
Im Jenischpark